Das Jahr des Taschenbuchs – Juni: „You’re Never Weird on the Internet (Almost)“ (Felicia Day)

"You're Never Weird On The Internet (almost) von Felicia Day

Die Autobiographie von WWE Superstar Daniel Bryan, die ich letzten Monat gelesen habe, hat mich wohl auf den Geschmack gebracht. Im Juni habe ich mir fürs Jahr des Taschenbuchs eine weitere Lebensgeschichte zugelegt: „You’re Never Weird on the Internet (Almost)“ von Felicia Day.

In ihrer Autobiographie spricht das berühmte (sorry, „situationally recognizable“) Geek Girl offen über ihre isolierte Kindheit, ihren Werdegang als Jung-Schauspielerin in Hollywood und natürlich die Anfänge ihres Gaming Channels Geek & Sundry

Let’s Play Crypt of the Necrodancer! (Co-Optitude w/ Ryon & Felicia Day)

Ooooooh! Terrors abound (mostly due to Felicia’s rhymes) as the Days travel the CRYPT OF THE NECRODANCER on today’s episode of Co-Optitude! Co-Optitude used to be about playing all the retro games they were never allowed to play as kids, but now they’ve played them all, it’s time to play indies and new games.

Dabei hat man als Leser stets das Gefühl, Felicia auf einen Kaffee zu treffen. Die Kapitel des Buches sind in lockerer Umgangssprache im Blog-Stil abgefasst und lesen sich flüssig weg. In die Tiefe geht’s trotzdem. Felicia beschönigt nichts — auch ihre Sozialphobien und Karrierekrisen werden nicht ausgespart. Das macht die Day gleich noch nahbarer und sympathischer.

Wer Felicia Day mag, wird sie nach dem Genuss ihrer Geschichte noch mehr mögen. Alle anderen kann sie sicherlich noch zu Fans zu machen. „You’re Never Weird on the Internet (Almost)“ ist eine Empfehlung für alle, die mehr über die aktuelle  Nerd- und Internetkultur erfahren möchten.

Share Button